sutertraxler

11/2017

Während einer Woche sind wir zusammen mit unserer Bauherrschaft in Istanbul auf Entdeckungsreise gegangen und haben viele Eindrücke gesammelt.

07.10.2017

Fertigstellung Umbau Obermeilen
weitere Fotos folgen

03.04.2017

Baustart in Obermeilen

22.12.2016

Erste Details aus Rümlang

18.08.2016

Aufrichte Rümlang

01.07.2016

sutertraxler
haben eine neue Homepage
Besten Dank an Dimitri Kron unseren IT-Spezialisten.

22.05.2015

sutertraxler gewinnen mit hänijoho Architekten den Ideenwettbewerb für einen genossenschaftlichen Wohnungsbau in Speicher AR.

25.05.2015

sutertraxler ist auf Facebook

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01.01.2015

sutertraxler beziehen neues Büro an der Brauerstrasse 108

Seit Januar 2015 arbeiten wir an der Brauerstrasse 108 in Zürich.
Das Atelier teilen wir uns mit den Grafikerinnen Esther Rieser und Rahel Arnold.

01.01.2015

sutertraxler freuen sich über den neuen Firmenauftritt, gestaltet von Janine Wiget.

11.12.2014

Deborah Suter gründet mit Rico Traxler die sutertraxler Architekten GmbH

Kontakt

sutertraxler
Architekten GmbH SIA
Brauerstrasse 108
8004 Zürich
mail@sutertraxler.ch
+41 43 317 95 48

Team

Deborah Suter MA ZFH
Geschäftsleitung
suter@sutertraxler.ch

Rico Traxler MA ZFH
Geschäftsleitung
traxler@sutertraxler.ch

Christian Hofmann MA ZFH
Freier Mitarbeiter

Ehemalige:
Rachel Hess BSc ETH
Diandra Germann MSc ETH

Portrait

sutertraxler wurde 2014 von Deborah Suter und Rico Traxler gegründet. Nach ihrem Studium an der zhaw Winterthur, arbeiteten Deborah Suter und Rico Traxler als Projektleiter und Entwurfsarchitekten in renommierten Schweizer Architekturbüros. Dank der langjährigen Tätigkeit als Hochbauzeichner und Architekt, sowie der Einblicke in die Lehre und ins Immobilienwesen, kann sutertraxler auf einen reichen Erfahrungsschatz und ein umfangreiches Fachwissen in Konzept, Entwurf, Planung und Ausführung zurückgreifen.
In enger Zusammenarbeit mit Spezialisten und befreundeten Architekturbüros arbeiten sie an einem breiten Spektrum von Projekten, sowohl im Neubau als auch im Umgang mit historischer Bausubstanz. Städtebauliche Studien, Architekturwettbewerbe und Bauprojekte sind dabei zentrale Themenfelder.

Referenzen

Diverse private Bauherrschaften
Suter Immobilien GbmH
ERR Raumplaner AG
Gemeinde Speicher,
Arbeitsgruppe Unterdorf

Kontaktangaben auf Anfrage

Projektwettbewerb
Mürtschen-/Oberseestrasse
Rapperswil-Jona SG
08/2017

Die neue Überbauung, als verdichtete Gartensiedlung interpretiert, entspringt einerseits dem angrenzenden Quartier, der Gartenstadt, andererseits verfolgt eine klare Siedlungsinterne Absicht um qualitätsvolle und nutzungsspezifische Aussenräume zu schaffen. Die differenzierte städtebauliche Setzung, mit zwei verschiedenen Typologien bestückt, ermöglicht ein breites Spektrum von unterschiedlichen Wohnungen, welches den verschiedenen Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden kann. Dazwischen erstrecken sich die Spielstrasse, Privatgärten und Erschliessungshöfe, welche die Siedlungsinterne Verbindung und Durchwegung garantieren und differenzierte Aussenräume schaffen. Der offene Projektwettbewerb wurde in enger Zusammenarbeit mit hänijoho Architekten entwickelt.

Projektwettbewerb
Neubau AWEL Werkhof
Birmensdorf ZH
06/2017

Der neue Werkhof als langgestreckter Baukörper arrangiert zusammen mit der vorhandenen Topographie, gestützt durch den angrenzenden Wald, einen räumlich gefassten Hof. Der Hof als Verkehrs- und Manövrierfläche bildet das Herzstück der neuen Anlage. An ihm sind alle Nutzungen, für den täglichen Betrieb, direkt angeschlossen. Das von Südosten erschlossene Gebäude wird zum Eingang hin in der Höhe akzentuiert und bildet so eine klare Adressierung für den neuen Werkhof. Der dreigeschossige Kopfbau beherbergt im Erdgeschoss die Werkstätten und in den beiden Obergeschossen die Garderoben und Büroräume. Daneben erstreckt sich die langgezogene Einstellhalle welche über Oberlichter illuminiert wird. Dies gibt dem Gebäude eine prägnante Dach-Silhouette und verbindet zudem den Kopfbau visuell mit der Einstellhalle. Der offene Projektwettbewerb wurde in enger Zusammenarbeit mit hänijoho Architekten und mit Schnetzer Puskas Ingenieure entwickelt.

Projektwettbewerb 5. Rang/4. Preis
Schuhaus Martin Haffter
Weinfelden TG
02/2017

Auszug aus dem Jurybericht:

«Der Vorschlag besticht durch seine überraschend einfache und klare städtebauliche Haltung. Das schmucke Schulhaus zieht sich an den Rand des Perimeters zurück und überlässt das offene Feld der Landschaft.»
«Die Haupträume sind im Erdgeschoss nach Norden und in den oberen Geschossen nach Süden ausgerichtet. Der Eingangshalle entlang der Südfassade entspricht in den darüber liegenden Geschossen ein Korridor an der Nordfassade. Mit einer zusätzlichen Raumschicht, die dem Unterricht in kleinen Gruppen dient, sowie mit transparenten Faltwänden gewinnen die Verfassenden der Schottenbauweise ein hohes Mass an Flexibilität ab. Ein Segment zwischen zwei Schotten bietet jeweils Platz für ein Regelklassenzimmer, den dazugehörigen Gruppenraum und die Garderobe. Dank der zu einem Paket zusammenfaltbaren Trennwände lassen sich bei Bedarf zwei Segmente zu einer offenen Lernwerkstatt zusammenschliessen.»

In Zusammenarbeit mit Schnetzer Puskas Ingenieure

Projektwettbewerb
Erweiterung Primarschulanlage
Rothenthurm SZ
12/2016

Für die Erweiterung wird der bestehende Kopfbau der Turnhalle ausgehöhlt und um zwei Klassenzimmer pro Geschoss im Süden ergänzt. Dies ermöglicht das geforderte Raumprogramm zu organisieren und die Schule um eine Schulstufe zu Ergänzen, ohne einen zusätzlichen Solitärbau erstellen zu müssen.
Die Südfassade, mit ihrem hohen Öffnungsanteil und dahinterliegenden Haupträumen nimmt die Rolle des Protagonisten ein. Sie spielt mit überzeichneten Elementen des Bestandes und wird durch das prägnante Dach zusammen gebunden. Die seitlichen Fassaden, mit den untergeordneten Öffnungen, vermittelt durch die Fügung der Materialien, Putz und Holz, zwischen Bestand und Neubau.

Projektwettbewerb
ecole de la petite enfance
Belfaux FR
09/2016

Der Projektvorschlag ergänzt die bestehende Schulanlage östlich entlang der Hangkante. Mit seinen Ausläufern wächst der Neubau in die Landschaft und gliedert diese in die verschiedenen Freiräume der ’ecole de la petite enfance’, welche über zwei Geschosse organisiert ist. Das Pausenplatz Niveau, welches den Hort und die Kindergartenräume beherbergt und ein Garten Niveau auf welchem sich die Spielgruppe und die Krippe befinden. Der zentrale, überdachte Hof ist das Herzstück des neuen Gebäudes. Es dient zum einen als Pufferzone zwischen dem Schul- und Kindergartenbetrieb und ermöglicht die individuelle Erschliessung in die verschiedenen Bereiche. Die innere Organisation ist simpel und definiert sich alleine durch die Abwicklung der Aussenwand sowie Infrastrukturkerne welche den Raum zwischen der Garderobenzone und den Klassenzimmern unterteilen. Der offene Projektwettbewerb wurde in Zusammenarbeit mit Schnetzer Puskas Ingenieure und ASP Landschaftsarchitekten entwickelt.

Projektwettbewerb
Bezirksgericht Meilen ZH
11/2015

Die Wettbewerbsaufgabe, organisiert durch das kantonale Hochbauamt Zürich, beinhaltet die Erweiterung der öffentlichen Bereiche des Bezirksgerichts Meilen in einem Ergänzungsneubau südlich der bestehenden Anlage. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Schnetzer Puskas Ingenieure und ASP Landschaftsarchitekten.

Ideenwettbewerb, 1. Rang
Arealentwicklung Unterdorf
Speicher AR
03/2015

Der offene Ideenwettbewerb für einen genossenschaftlichen Wohnungsbau mit rund 70 Wohneinheiten im Gebiet Unterdorf der Gemeinde Speicher wurde in enger Zusammenarbeit mit hänijoho Architekten entwickelt. Im Gebiet Unterdorf soll bezahlbarer Wohnraum für Familien entstehen. Nach der Überarbeitung wird das Projekt mit einem Sondernutzungsplan planungsrechtlich umgesetzt. Anschliessend soll das Projekt einer geeigneten Bauherrschaft, vorzugsweise einem gemeinnützigen Wohnbauträger, übergeben werden.

Projektwettbewerb
Wohnen in
Leutschenbach-Mitte ZH
09/2014

Der Wettbewerbsbeitrag für eine Quartierentwicklung mit preisgünstigem Wohnungsbau in Leutschenbach, organisiert durch das Hochbauamt der Stadt Zürich, entstand in Kooperation mit KOLB Landschaftsarchitektur. Die Stadt Zürich will mit ihrer Landreserve in Leutschenbach einen wesentlichen Beitrag zur Quartiersentwicklung leisten und eine Überbauung für vielfältige Haushaltsformen erstellen. Die Wohnungen müssen trotz kleiner Wohnflächen einen hohen Nutzwert für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner aufweisen. Ausserdem sollen in den Erdgeschossen polyvalent nutzbare Gewerbeflächen entstehen.

Umbau und Sanierung MFH
Seestrasse, Obermeilen ZH
Bauherrschaft privat
2016/2017


Das Haus an der Seestrasse in Meilen ist ca. 250 Jahre alt und wurde sowohl als Wohn- wie auch als Lagerhaus für Wein erstellt. Der seeseitige Gebäudeteil bildet die Grundsubstanz, während die nördlichen Gebäudeteile in verschiedenen Zeiten ergänzt wurden. Ebenfalls wurde das Dachgeschoss mehrmals verändert. Während den letzten Jahren kamen schwerwiegende Mängel in der Grundsubstanz und der technischen Installationen zum Vorschein. Aus diesem Grund entschied sich die Bauherrschaft für eine grundlegende Gebäudesanierung. Diese beabsichtigte sowohl eine Erneuerung aller Installationen wie auch eine architektonische Klärung vieler “Bastelleien“. In den unteren zwei Wohngeschossen wurden primär die Bäder und Küchen ersetzt und optimiert. Im Dachgeschoss wurde die ganze nichttragende Substanz rückgebaut und räumlich reorganisiert. Bei allen Interventionen wurde stark auf die Substanz Rücksicht genommen und Materialien verbaut, die den historischen Gegebenheiten gerecht werden und dennoch den heutigen Wohnanforderungen entsprechen.

Die Sanierung wurde 2017 mit Schnetzer Puskas Ingenieure realisiert.

Arealentwicklung
Unterdorf Speicher AR
Bauherrschaft öffentlich
2016


Das östlich des Dorfzentrums und in unmittelbarer Umgebung der Schulanlage Buchen gelegene Plangebiet, ist eines der bedeutendsten und bevorzugtesten Bauentwicklungsgebiete in der Gemeinde. Die vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitsgruppe «Projektentwicklung» überarbeitete und konkretisierte zusammen mit der ARGE sutertraxler hänijoho Architekten das Wettbewerbsprojekt gemäss den Zielgruppenanforderungen und der Empfehlung des Preisgerichts im Rahmen des Ideenwettbewerbs. Die Arbeiten für den Gestaltungsplan sind initiiert.

Fassadensanierung MFH
Ifangstrasse, Rümlang ZH
Bauherrschaft privat
2015/2016

Die Intervention an der Ifangstrasse basierte auf einem rücksichtsvollem Umgang mit der bestehenden 50er Jahre Fassade. Die Details wurden in einer Anlehnung an das Baujahr in die gegenwärtige Zeit übersetzt oder nachgebildet. Gleichzeitig wurden die technischen Anforderungen heutiger Standards, hinsichtlich Energie und Lärm, eingeführt. Die Sanierung wurde 2016 in Zusammenarbeit mit Meili Mader Architekten (Baurealisation) und dem Architektur und Ingenieur Kollektiv (Bauphysik) realisiert.

Umnutzung Café Berlinger
Marktgasse 50, Wil SG
Bauherrschaft privat
2014

Die Machbarkeitsstudie für eine Umnutzung des ehemaligen Café Berlinger zu einem Ladenlokal und Wohnungen in der Altstadt in Wil SG wurde 2014 erstellt. Nach jahrelangem Lehrstand wird für das ehemalige Café und Konditorei Berlinger eine neue Nutzung gesucht. In Varianten wird aufgezeigt wie die Altstadtliegenschaft in den unteren Geschossen zum Wohnen und Verkauf umgebaut werden kann. Dabei wird nach unkonvetionellen Grundrisslösungen gesucht um den Charme und die bestehenden Einbauten des Cafés erhalten zu können.

Hochparterre Wettbewerbe
04/2015

«Das Vorhaben könnte zu einem wegweisenden Beispiel für die Entwicklung ländlicher Gebiete werden.»
«So rücksichtsvoll ihr Projekt in den landschaftlichen Kontext eingepasst ist, so selbstbewusst tritt es doch als eigenständiger neuer Ortsteil auf.»

Appenzeller Zeitung
29.09.2015

Herisauer Nachrichten
02.07.2015

«Die starke Grundidee, die konkret für diesen Ort und die Gemeinde Speicher erarbeitet ist, erlaubt Weiterentwicklungen und Konkretisierungen ohne Einbussen hinsichtlich der städtebaulichen Qualität.»

St. Galler Tagblatt Online
26.06.2015

«Die Verfasser des Siegerprojekts schlagen sechs Häuserzeilen vor, die z-förmig am Hang angeordnet werden und insgesamt 68 Wohneinheiten beherbergen. Die Häuserzeilen lassen einen Aussenraum mit grosszügiger Wirkung entstehen.»

Hochparterre Online
10.06.2015

«Tatsächlich ist es dem prämierten Team wohl am besten gelungen, die Grösse der Überbauung mit dem Wunsch nach ortsbaulicher Einbindung unter einen Hut zu bringen.»